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Dr. med. Bettina von Seefried

Welche Rolle spielen hormonelle Ungleichgewichte bei Blutungsstörungen?

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Der Text erklärt den Menstruationszyklus und die hormonelle Steuerung dessen. Die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) spielt eine zentrale Rolle, indem sie FSH (Follikelstimulierendes Hormon) produziert, welches die Eierstöcke stimuliert, ein Ei zu produzieren. Dieses Ei setzt Östrogen frei, das die Gebärmutterschleimhaut auf eine mögliche Schwangerschaft vorbereitet. Nach dem Eisprung wird Progesteron freigesetzt, um die Schleimhaut vom Abbluten zu hindern. Bleibt eine Befruchtung aus, sinken Östrogen- und Progesteronspiegel, was zur Menstruation führt. Stress oder andere Faktoren wie die Schilddrüse können diesen Zyklus beeinflussen und zu Unregelmäßigkeiten führen. Bei Problemen kann eine Behandlung mit Hormonen erfolgen.