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Wie beeinflussen Schlafgewohnheiten die Lebenserwartung?

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Viele Frauen erleben in den Wechseljahren Schlafprobleme wie nächtliches Aufwachen und Schwierigkeiten beim Wiedereinschlafen. Dies kann zu Tagesmüdigkeit führen. Bioidentisches Progesteron und manchmal auch Melatonin werden eingesetzt, um den Schlaf zu unterstützen. Studien zeigen, dass Schlaf und insbesondere die Erholungsphasen für die Gesundheit und Lebenserwartung wichtig sind. Schlafhygiene mit festen Abendroutinen und Strategien gegen nächtliche Gedankenschleifen kann helfen. Historisch gesehen war das nächtliche Aufwachen in früheren Zeiten normal und hatte sogar kreative Seiten, es ist also nicht grundsätzlich pathologisch.

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Wechseljahre: Lebensphase der Frau, in der die Hormonproduktion der Eierstöcke abnimmt und Zyklusveränderungen auftreten.

Progesteron: Bioidentisches Hormon, das häufig zur Unterstützung des Schlafs in den Wechseljahren verschrieben wird.

bioidentische Hormonersatztherapie: Therapie mit Hormonen, die chemisch identisch mit den körpereigenen sind.

Allopregnolon: Ein Stoffwechselprodukt von Progesteron, das schlaffördernde Eigenschaften hat.

Melatonin: Hormon, das den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert und manchmal bei Schlafproblemen zusätzlich gegeben wird.

Nebennierenrinde: Bereich der Nebenniere, der viele wichtige Hormone produziert, die an Erholungs- und Stressprozessen beteiligt sind.

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