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Prof. Dr. Christian Breymann

Brustkrebsvorsorge und mammografie screening

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Eine aktuelle Studie zum Brustkrebsscreening, vorgestellt vom deutschen Gesundheitsministerium, beleuchtet dessen Wirksamkeit. Die über zehn Jahre (2009-2018) durchgeführte Untersuchung zeigt, dass Frauen, die regelmäßig am Mammografie-Screening teilnehmen, ein um 20 bis 30 Prozent geringeres Sterberisiko an Brustkrebs innerhalb von zehn Jahren aufweisen. In Deutschland sterben jährlich etwa 18.500 Frauen an Brustkrebs; durch regelmäßige Screening-Teilnahme könnten laut Studie jährlich rund 4.000 Todesfälle vermieden werden. Dies betrifft insbesondere Frauen zwischen 50 und 74 Jahren, die sich alle ein bis zwei Jahre untersuchen lassen. Die Qualität der bildgebenden Diagnostik ist dabei entscheidend. Moderne radiologische Methoden wie Mammografie, MRT und CT-Mammografie ermöglichen die frühe Erkennung kleiner Tumore, was die Heilungschancen erheblich verbessert. Auch die Ultraschalluntersuchung der Brust durch erfahrene Spezialisten trägt zur umfassenden Brustdiagnostik bei. Es gibt vielfältige Möglichkeiten zur Verfeinerung der Brustkrebsdiagnostik, und eine Beratung über verfügbare Methoden wird empfohlen, um Detektion und Prävention von Brustkrebs zu unterstützen.

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Brustkrebsscreening: Früherkennung von Brustkrebs

Mammografie-Screening: Röntgenuntersuchung zur Brustkrebsfrüherkennung

Sterbewahrscheinlichkeit: Risiko, an einer Krankheit zu sterben

bildgebenden Diagnostik: Verfahren zur bildlichen Darstellung von Körperteilen

Mammar-MRI: Magnetresonanztomografie der Brust

Detektion: Das Auffinden oder Erkennen von etwas

Ultraschalluntersuchung: Untersuchung mit Schallwellen zur Darstellung

Brustdiagnostik: Untersuchungsmethoden zur Erkennung von Brustkrankheiten