Brustkrebsvorsorge und mammografie screening
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Eine kürzlich vorgestellte Studie zeigt, dass regelmäßiges Mammografie-Screening das Risiko, an Brustkrebs zu sterben, bei Frauen im Alter zwischen 50 und 74 Jahren um etwa 20 bis 30 Prozent senken kann. In Deutschland könnten so jährlich rund 4.000 Todesfälle vermieden werden. Moderne bildgebende Verfahren wie Mammografie, Brust-MRT und Brust-CT sowie Ultraschall ermöglichen die frühzeitige Erkennung von kleinen Tumoren, was die Heilungschancen deutlich verbessert. Frauen wird empfohlen, alle ein bis zwei Jahre zur Untersuchung zu gehen und sich bei Fragen an ihren Arzt zu wenden.
Mammografie-Screening: Eine Röntgenuntersuchung der Brust, die zur Früherkennung von Brustkrebs eingesetzt wird.
Brustkrebs: Eine bösartige Erkrankung des Brustdrüsengewebes, die häufigste Krebsart bei Frauen.
bildgebende Diagnostik: Verfahren, um mithilfe von Bildern Organstrukturen und eventuelle Erkrankungen im Körper sichtbar zu machen, z.B. durch Röntgen, Ultraschall, CT oder MRT.
Mama-MRI (Kernspin-Untersuchung): Magnetresonanz-Tomografie (MRT) der Brust, ein bildgebendes Verfahren ohne Strahlenbelastung zur genauen Darstellung des Brustgewebes.
CT-Mammografie: Computertomografie der Brust, eine spezielle Röntgentechnik, die dreidimensionale Bilder des Brustgewebes liefert.
Karzinom: Ein bösartiger Tumor, der aus epithelialen Zellen entsteht, wie zum Beispiel Brustkrebs.
Ultraschall-Untersuchung der Brust: Eine Untersuchung der Brust mittels Schallwellen, um Veränderungen im Gewebe sichtbar zu machen.