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Barbara Spitaler, Biomedizinische Analytikerin

Schlafprobleme bei Kindern: Was Eltern wissen sollten

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Schlafprobleme bei Kindern können weitreichende Folgen wie Konzentrationsschwierigkeiten und Verhaltensänderungen haben, sind aber oft gut behandelbar. Es ist wichtig, dass Kinder früh lernen zu schlafen. Häufige Ursachen sind kindliche Sorgen, Stress durch Schule oder Kindergarten sowie familiäre Spannungen, die auch schon Babys und Kleinkinder beeinflussen. Auch das Umfeld, wie Lärm oder Licht, sowie Erziehungsfaktoren wie unregelmäßige Schlafzeiten, ungesunde Ernährung oder späte Handynutzung können Schlafstörungen begünstigen. In seltenen Fällen können Krankheiten der Auslöser sein, erkennbar an Symptomen wie Schnarchen oder Atemaussetzern. Bettnässen kann ebenfalls ein Hinweis sein. Die Folgen reichen von Tagesmüdigkeit und Reizbarkeit bis zu schulischen Konzentrationsproblemen. Bei anhaltenden Symptomen ist ein Arztbesuch ratsam, um durch Diagnostik wie eine Polysomnografie die Ursache zu ermitteln und eine passende Behandlung einzuleiten.

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Schlafstörungen: Anhaltende Probleme beim Einschlafen/Durchschlafen.

Atemaussetzer: Kurze Unterbrechungen der Atmung im Schlaf.

Tagesmüdigkeit: Müdigkeit am Tag trotz ausreichend Schlaf.

Polysomnografie: Schlafuntersuchung im Labor zur Diagnose.