Prof. Dr. Christian Breymann
Eisenmangel Diagnostik
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Die Diagnostik von Eisenmangel basiert auf der Erfassung von Symptomen und Laborparametern. Typische Beschwerden umfassen Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Kältegefühl, Schlafstörungen und unruhige Beine. Neben der symptomatischen Beurteilung ist eine labortechnische Abklärung unerlässlich, insbesondere die Bestimmung der Ferritinwerte zur Messung der Eisenspeicher. Zusätzlich werden weitere Parameter wie Transferrin, Transferrinsättigung, Hepcidin – ein Protein zur Regulierung der Eisenaufnahme – und Transferrin-Rezeptoren analysiert. Eine genaue Eisendiagnostik und Differentialdiagnose erfordert umfassende Expertise. Interessenten werden eingeladen, sich zur Abklärung ihres Eisenmangels zu melden.
Laborparametern: Laborwerte zur Diagnose von Eisenmangel.
Ferritinwerten: Zeigen den Eisenspeicher im Körper an.
Pepsidin: Hormon, das die Eisenaufnahme regelt.
Eisendiagnostik: Verfahren zur Erkennung von Eisenmangel.