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Dr. Gudrun Sailer

Was solltest du über den Prozess der Eizellenerhaltung wissen?

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Eine Saugglockengeburt wird als mögliche Hilfe bei der Entbindung beschrieben, wenn das Kind die letzten Zentimeter nicht alleine schafft. Diese Methode gilt als sanft, erfordert jedoch die volle Mitarbeit und das Vertrauen der Gebärenden. Dabei wird eine etwa zehn Zentimeter große Platte auf den Kopf des Kindes gelegt, das sich bereits tief im Becken befindet. Mittels Vakuum und dem aktiven Pressen der Mutter während der Wehen wird das Kind sanft durch den Geburtskanal geleitet. Nach einer solchen Geburt kann das Kind einen oberflächlichen Bluterguss am Kopf aufweisen, der jedoch harmlos ist und nicht schmerzen soll. Eine Saugglockengeburt bedeutet nicht zwangsläufig eine Geburtsverletzung oder einen Dammschnitt; dies hängt von der individuellen Situation ab.